Die „Überwindung“ des Ego

oznor„Wir müssen das Ego überwinden, um zu erwachen.“

So die formelhafte Rede aller Pseudogurus. Doch da wird genauso viel vorausgesetzt wie verwechselt. Diejenigen, die solche Sätzchen – die so einleuchtend klingen – nachbeten, verschwenden meist keinen Gedanken daran, was damit gemeint sein könnte, noch weniger, woher diese Auffassung überhaupt kommt und ob sie mit unserer westlichen Sprache einigermaßen wiedergegeben werden kann.

In der Protestbewegung der 1960er Jahre hatte die Ablehnung des „Establishments“ auch eine Flucht in die exotische Welt Indiens zur Folge. Diese Yogawelle wurde zur Massenbewegung, das indische Weltbild wurde zwar nicht verstanden, aber idealisiert und rosarot eingefärbt. Zwischen Fakiren, Sadhus, Swamis und Yogis zu unterscheiden, war zu viel verlangt. Dass Yogis auch in Indien so selten waren wie Nobelpreisträger im Westen, wurde verdrängt. Im Laufe der Jahrzehnte verflachte das ohnehin oberflächliche Bild von Yoga, Buddhismus, Zen, Taoismus, Tantra usw.

Wenn man sich heute die „Szene“ so ansieht, dann ist Yoga eine Art Turnübung, die zur Zirkusreife perfektioniert wird, und jede/r bietet seine/ihre eigens kreierte Richtung an. Mit Yoga hat das allerdings nichts mehr zu tun. Dann gibt es die „Guru-Szene“, die sich nicht z.B. auf Ramakrishna, Ramana Maharishi oder Yogananda beruft, sondern auf jene Pseudo-Gurus, die im Rolls Royce und Hubschrauber über ihren missbrauchten Groupies schwebten. Inder sind kreativ und geschäftstüchtig. So war es ihnen ein Leichtes, die Westler mit ihren eigenen Mitteln zu fangen.

Ihre Botschaft, so wenig originell sie auch ist: „Wir müssen das Ego überwinden, um zu erwachen.“ Charismatisches Macho-Gepräge verhindert, dass dieser Stehsatz in seiner Einfältigkeit durchschaut wird. Was bedeutet „Ego“? Was heißt „überwinden“? Was ist unter „erwachen“ zu verstehen? Man fragt nicht, man lässt sich berieseln, das Denken muss ja auch überwunden werden. Sollte wirklich wer denken, wird er/sie rausgeekelt. Oft auf brutalste Art und Weise.

Zu bedenken wäre der asiatische Ursprung dieses Satzes:
Dabei geht es nicht um eine andere Sprache, die man nur übersetzen müsste, sondern um ein anderes Weltbild. Grob gesagt, ist das westliche Denken extravertiert, das östliche introvertiert. Hier ist die „Welt“ Außenwelt, dort ist sie Innenwelt. Hier rationales Denken, dort Meditation. Natürlich gibt es das jeweils Gegensätzliche immer auch, wie es das chinesische Yin-Yang-Symbol ausdrückt.

Was hier mit Ego, Ich oder Selbst übersetzt wird, gibt es so im asiatischen Weltbild gar nicht. Für uns ist das Ich Zentrum unseres bewussten Seins. Ego ist die Verengung zur Egozentrik bis zum Egoismus. Und Selbst ist die Gesamtheit der Psyche, das Unbewusste, Transzendente einschließend. Wir müssen also schon in unserem westlichen Weltbild zwischen Ego, Ich und Selbst unterscheiden. Was überwunden werden soll, ist das Ego, was bleibt, ist das Ich, von dem ein (mühsamer) Weg hin zum Selbst führt. „Es ist schon alles da“, ein weiterer Stehsatz, ist einerseits richtig, andererseits sinnlos. Was unbewusst „da“ ist, ist praktisch nicht „da“. Dieser Stehsatz täuscht darüber hinweg, dass der spirituelle Weg eine Lebensaufgabe ist. Der total missverstandene Begriff des Advaita (Nicht-Zweiheit) gebiert keine Einheit, sondern Stillstand. Bloße Sätze, bloße Theorie sind nicht imstande, irgendetwas zu verändern. Das „es ist schon alles da“ wird dann zum „es kann alles bleiben, wie es ist“.

Völlig anders die asiatische Sicht:
Ein Ich im westlichen Sinne gibt es dort nicht. Der Osten ist auf die Innenwelt ausgerichtet, hat also mehr mit Psychologie zu tun als der Westen. Was als „Ich“ empfunden wird, ist dem Asiaten etwas Unbeständiges, ein Konglomerat von verschiedensten Bestrebungen. Eine Täuschung, aber nicht in dem Sinne, dass es das nicht gibt, sondern im Sinne, dass es uns täuscht, etwas vorspiegelt. Versinnbildlicht im Bild des herumspringenden Affen. Der Asiate ist seinen Affekten, Gefühlen, fixen Gedanken ausgeliefert, und davon muss er weg. Er denkt den Wandel, ohne einen Zustand zu fixieren.

Das hat nichts mit einem Ich im westlichen Sinne zu tun, das eine Identität ausdrückt. Aber eine Identität, die im Wandel ist, den das westliche Weltbild nicht bedenkt. Der Wandel wird durch unsere „objektive“ Sicht verschleiert. Wir sehen – durch eine zweieinhalb Jahrtausende alte Logik und schon durch unsere Sprachstruktur – alles als dinglich, als Objekt. Sogar das Ich wird uns zum Objekt. Was nicht „objektiv“ ist, ist ja Fantasie. Dieses Objektdenken ist ein rein statisches Weltbild, das unfähig ist, die Welt und uns selbst als Prozess, als Wandel zu sehen.

„Wir müssen das Ego überwinden, um zu erwachen.“
Asiatisch gelesen heißt das: Ich muss weg von dem konglomeratartigen Strudel, der mich von mir selbst entfremdet – um in die Dynamik einzutreten, die mich zum eigentlichen Selbst (atman) führt. Und in meinem Innersten (Atman) bin ich das Absolute (brahman). Das aber ist ein mühsamer Weg, den man Yoga nennt oder den achtfachen Pfad des Buddha. Selbst im Weg des Advaita geht es um (mindestens) jahrzehntelange Übung.

Westlich gelesen heißt das: Ich muss die Egozentrik überwinden – was in unserem narzisstischen Zeitalter schwierig ist, und nicht durch Stehsätze überwunden wird. Erst dadurch kann ich mich auf meine Identität des bewussten Ich konzentrieren, und von da aus ins Reich der Innenwelt (des Unbewussten) vorstoßen. Hier begegne ich dem Schatten, Anima/Animus, kann mit verschiedenen Archetypen (dem Helden, dem/der alten Weisen…) arbeiten und das Ich langsam ausweiten, um es nach einer langen Reise mit dem Selbst (das die Vereinigung von bewusst und unbewusst, von Männlichem und Weiblichem ist) zu verbinden.

Wichtig ist, dass das Innere nicht (abwertend) „bloß psychisch“ ist, sondern ebenfalls eine (innere) Welt. Archetypen entwickeln nach C.G. Jung eine Eigenständigkeit, sie „wissen“ weit mehr als das bewusste Ich, sind Lehrer und auch so etwas wie „Gottheiten“. (Nur wer die Psyche versteht, weiß worum es in den Religionen geht).
Und hier – in dieser Innenwelt – begegnen sich Ost und West. Was wir Archetypen nennen können, sind in Asien die „Gottheiten“, die nicht in einem fernen „Himmel“ existieren, sondern in der Innenwelt. Denen man aber tatsächlich begegnen kann und muss. Genauso ist C.G. Jung seinem Philemon (seinem Selbst) begegnet, wie er im Roten Buch berichtet. Ebenso seiner Anima, der ein östlicher Mensch in seiner inneren Göttin (gegengeschlechtlichen Gottheit) begegnet.

Dass männliche Gottheiten immer eine weibliche Entsprechung (Anima – z.B. Shakti, Tara) haben, und dass ihnen auch eine „schreckliche“ Version (Schatten – z.B. Kali) entspricht, zeigt, dass unsere westliche Kultur da noch einiges aufzuholen hat.

© Robert Harsieber

Über Robert Harsieber

Philosoph, Wissenschaftsjournalist, Verleger (RHVerlag), Mitarbeit an verschiedenen Projekten. Philosophische Praxis: Oft geht es darum, Menschen dabei zu helfen, ihr eigenes Weltbild zu erkunden. Interesse: Welt- und Menschenbilder, insbesondere die Frage eines zeitgemäßen Welt- und Menschenbildes.
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23 Antworten zu Die „Überwindung“ des Ego

  1. klaus roggendorf schreibt:

    Die göttlichen Gläubigkeiten können philosophisch und logisch als eine denkbare `Vollkommenheit der Wahrheit` identifiziert werden und uns Menschen erkenntnis-geschichtlich / a n t r i e b s d y n a m i s c h vom ICH-zum WIR – führen.
    Die Wahrheit ist – alles was ist und gewesen ist.

    Die Wahrheit ist das Sein aller Dinge und deren Verhältnisse.
    mithin das Sein der Dinge und deren prozeßhaft sich verändernden Verhältnisse, die alles Leben ermöglichten und die Lebewesen zur natürlichen Anpassung zwingen
    Ein Leben, das die Wahrheit reflexhaft reaktiv, genetisch
    verinnerlicht und antriebsdynamisch unbewußt lebensbedingsabhängig genetisch und epigenetisch* naturanpassungs-determiniert* erfährt.

    Ontogenese* und Phylogenese* führen zu hochkomplexen unbewussten ‚Erkenntnissen. erkenntnisfähigen Gehirnen und zum zum evolutiv noch jungen Bewußtsein*- zu bewußten organisch organisch speicherbaren Erkenntnissen.

    Wahrheit ist die Übereinstimmung von erkennendem Verstand* und den Tatsachen*, der Dinge und deren prozeßhaften Verhältnisse.

    Das pubertäre Bewußtsein ist und bleibt den unbewußten stammesgeschichtlichen, dominant wirksamen Antriebskräften* ausgesetzt und ist folgenschwer… mißbrauchbar dominiert, wie dies die leidvolle Menschheitsgeschichte* und deren ebenso dominierten Philosophien – mit eitler Überschätzung des Bewußtseins* – dies beweisen.

    Mit zunehmender Erkenntnis, mit den zunehmend sicheren Erkenntnissen, also mit zunehmender Reflektion* sicheren Wissens*, steigt die Übereinstimmung zwischen Bewusstsein und objektiver Realität* so sicher an, dass sie – tiefenpsychologischen Antriebsdominanz* entschlüsselt und erkenntnisstandgerecht moralisch reflektiert* – einen ethischen Wandel vom EGO zum WIR bewirken können.

    Diese dynamischen Erkenntnis-Zusammenhänge – vom Glauben zum Wissen* – nötigen die Philosophie zu der längst überfälligen logisch-empiristischen Begriffsrevision*, weil falsche Begriffe – der Wahrheit, Freiheit und des freien Willens – zu falschen Leben führen musste.
    Erst wenn die antriebsdynamischen Zusammenhänge und deren Zwänge bewusst philosophisch und moralisch reflektiert werden, ist die Übereinstimmung der logischen Struktur der Erkenntnisse und der von ihnen abgebildeten Sachverhalte sicher erkannt und ethisch-moralisch berücksichtigbar.

    Bestenfalls könnte die philosophisch logisch sicher denkbare `Vollkommenheit der Wahrheit`* die Philosophie mit einer erkenntnisstand-gerechten, global wirksam gelebten Ethik krönen. Eine ethische Krönung, die den `Menschen`lebenspraktisch vollends zum Menschen emanzipieren könnte und ihn – durch `Gläubigkeit und Wissen‘ zu einen Weg – vom ICH zum WIR* – führen könnte. Jeder ist als Teil des Ganzen mitveranrwortlich und jeder muss jedem helfen. Wie müssen lernen unsere lebensschädlichen Antriebsanteile realistisch und moralisch zu reflektieren. Auf geht`s!

  2. Heiko schreibt:

    Ja, man merkt, dass der Autor zur Thematik nur Vermutungen hat. Praktische Kenntnisse sind, wie auch sonst, NICHT vorhanden.

    Man merkt deutlich, dass es es sich hier nur um ein wildes Gemisch aus Vermutungen, Meinungen und Sachen handelt, die er irgendwo angeschrieben hat. Ein lustiger Artikel, den ich mehr auf der Seite der Witze oder Karnevals-Reden vermutet hätte. Mächenqualität ist nicht vorhanden, denn
    Märchen enthalten oft sehr viel inneres Wissen, was hier aber nicht einmal im Ansatz erkennbar ist.

    Das alles sage ich aus meinem Wissen um Tatsachen. aber auch, damit wieder mehr Ehrlichkeit und Ethik in diesen Bereich der sozialen Medien einkehren mag.

    Ich selbst bin:

    – Diplom Ingenieur
    – habe Quantenphysik studiert
    – oberer Hochgrad bei den Freimaurern und Mitbegründer einer Loge in den Neuen Bundesländern
    – oberer Hochgrad der Rosenkreuzer
    – Aktives Studium bei den Scientologen und Auditing
    – Mitglied in div. anderen Orden und Gruppen

    • ichkoche schreibt:

      Soll das eine Art Bewerbung sein , Herr selbsternannter Hochwürden ? Man muss schon über extrem wenig selbst-Hochachtung verfügen um sich hier derart zum Affen zu machen…Obwohl ich mehr als sicher bin, das kann der Hochwürden dies gar nicht erfassen. Wegen der zu vielen Hochgraden:-)

  3. Robert Harsieber schreibt:

    „Ich selbst bin…“ und dann so eingebildet – das passt nicht zusammen! Das ist kein Hochgrad, sondern eher ein Tiefpunkt.

    • muktananda13 schreibt:

      Der Narr hängt solange fest an fest angenagelten Diplomen und Titeln, bis sie mit seinem Körper sterben.

      • heiko scholz schreibt:

        Im Gegensatz zu dir, weiß ich was danach kommt. Und ich weiß auch, dass ich das, was ich erfahren habe und was ich bis zu den Hochgrade und besonders bei Scientology gelernt und gemacht habe, IMMER bei mir sein und bleiben wird.

        Dumme und sehr ungebildete Menschen wissen nicht einmal, dass die Hochgrade immer damit verbunden sind, dass man gewisse geistige Fähigkeiten erwirbt und beweisen muss.

      • muktananda13 schreibt:

        Nun, wo ein hochgradiger Narr ist, so bleibt die hochgradige Narretei bei ihm kleben. Wo du Recht hast, hast du Recht.

      • Robert Harsieber schreibt:

        „Dumme und sehr ungebildete Menschen wissen nicht einmal, dass die Hochgrade immer damit verbunden sind, dass man gewisse geistige Fähigkeiten erwirbt und beweisen muss.“

        Darauf warten wir bis jetzt vergeblich. Bewiesen hast du nur das Gegenteil… Bis jetzt nur unterstes soziales und mentales Niveau.

    • Robert Harsieber schreibt:

      Wieder so ein typischer Kommentar von einem, der keine Ahnung hat, aber alles weiß…

      • heiko scholz schreibt:

        Wie ich schon an anderer Stelle deutlich aufgeführt habe, aufgrund meiner Aktivitäten bei:
        – Scientology
        – Freimaurer (Hochgrad)
        – Rosenkreuzer (Hochgrad)

        sehr wohl über praktische Kenntnisse, um profane Schwätzer hier schnell entlarven zu können. Es ist schon ein Grausen, was dumme und ungebildete Theoretiker hier an leeren Phrasen von sich geben. Das ist echt lachhaft, haben diese Schwätzer doch bis heute nicht begriffen, dass man sich dem Feld der wahren Geisteswissenschaften NIE theoretisch annähern kann. Das ist genau so lachhaft, als wenn Dummschwätzer meinen, man das Fahrrad Fahren lernen, wenn man Bücher liest.

  4. muktananda13 schreibt:

    Das Ego ist die Gesamtheit der Individualität, das Gefühl des separaten Individuums- die Persönlichkeit. Das, was wie ein Vorhang die Sonne verhüllt, das ist es, was das Ewige, Unsterbliche, Unwandelbare und Undenkbare oder die Seele , das Absolute Bewusstsein verhüllt.

    • heiko scholz schreibt:

      Das Ego ist das, was uns abgrenzt vor dem, was wir NICHT sind.

      böse Menschen und die üblichen Verführer wollen natürlich, dass wir uns selbst aufgeben und somit ein leichtes Opfer für die sind, die davon leben, dass wir und aufgeben.

      Geben wir uns auf, sind wir verloren. sind leichte Beute und andere freuen sich, um uns dann richtig aus nehmen zu können. Genau das ist das Prinzip von fast allen Religionen, die immer wirtschaftliche Interessen verfolgen. Besonders krass ist hierbei die Kirche der Katholen, wo man seit 2000 Jahren knallhart auf Macht und Geld achtet.

  5. muktananda13 schreibt:

    Der Verstand versteht nicht, dass er nicht das Höchste versteht.
    Versteht er es jedoch aber irgendwann, so beginnt er zu verstehen.

    Das Höchste ist das Unmanifestierte, was mit dem Relativen unerreichbar bleibt.
    Und der Verstand ist eben das Relativste unter dem Relativen.

  6. muktananda13 schreibt:

    Es ist überhaupt nicht wertvoll, Gedanken zu machen, denn das entspricht der normalen cerebral- psychischen Funktion. Es ist jedoch sehr wertvoll, sich Gedanken zu machen über das Ego, den an ihm gekoppelten Verstand und über das Selbst oder das Absolute Bewusstsein.
    Nur die METHODE ZUR ERREICHUNG DES TATSÄCHLICHEN , DES SELBST ist die ganze Problematik des menschlichen individuums. Und dies ist letztlich nur eine psychologische Gegebenheit, die jedoch hierin entweder weitere Fragenzeichen und Dogmen anhäuft oder aber sie ein für allemal auflöst.

  7. muktananda13 schreibt:

    Wer zu viel spricht, hat wenig Zeit zu denken.
    Wer zu viel denkt, hat wenig Zeit zu fühlen.
    Wer zu viel denkt und fühlt, hat wenig Zeit zu tun.
    Aber „Zeit“ bedeutet all dies zusammen.
    Und das „WER“ lebt als Marmelade im Glas der Zeit, bis es zerbricht.

    Man ist mehr als „wer“ .
    Man ist Bewusstsein.

    Es reicht nicht aus, darüber zu denken und zu lesen.
    Es braucht Geschmack vom Genuß.
    Man nennt es Meditation.

  8. Robert Harsieber schreibt:

    Apropos Hochgrad: Lieber Heiko, du bist hochgradig arrogant und überheblich. Das disqualifiziert dich für alles Weitere. Wie ich schon mal sagte, da wo ich meine praktischen Erfahrungen habe, würdest du nicht mal als Schüler akzeptiert. Da würde man dir vielleicht raten, es bei einem Verein für Dumpfbacken zu versuchen, da hättest du Aussicht auf Hochgrade!

    • Robert Harsieber schreibt:

      Und ich wäre an deiner Stelle vorsichtig: Freimaurer und Rosenkreuzer könnten dich verklagen, das ist eindeutig Rufschädigung! Von Scientology wollen wir mal höflich schweigen….

      • heiko scholz schreibt:

        Wie üblich outest du dich mal wieder als absoluter Schwätzer, der mal wieder von Sachen schreibt, von denen er keine Ahnung hat. Jeder, der auch nur den Hauch praktischer Erfahrungen auf den von dir angesprochenen Themenkreisen hat, empfindet dich als Lachnummer der Theorie.

        Aber das kommt davon, wenn man zu feige ist, um es dort zu lernen, wo ich gelernt habe und so bleiben dir nur die genagten Knochen, die Fachleute wegwerfen, weil sie abgenagt und wertlos sind. Keiner Wunder, dass man mit deinem Berufsstand heute immer weniger anfangen will.

    • Robert Harsieber schreibt:

      Du äußerst dich ja gar nicht. Kein einiges Argumentchen. Wo du gelernt hat – wer’s glaubt, wird selig – darauf bin ich nicht angewiesen, ich hab meine Quellen. Wie gesagt, da würde man dich nicht mal als Schüler akzeptieren. Und dass du auch nur die leiseste Ahnung hast von dem, worüber du (nicht) schreibst – Argumente gibt’s ja nicht – das müsstest du erst beweisen. Aber hochgradige Dummheit ist auch ein Hochgrad. Ob es den Freimaurern und Rosenkreuzern recht ist, dass du sie in den Dreck ziehst, ist sehr fraglich.

      • heiko scholz schreibt:

        ich muss hier überhaupt nichts beweisen.Dieses kranke Denken haben nur die feigen Dummschwätzer, die nicht einmal wagen, eigene Erfahrungen zu machen. also sabbeln sie und denken, damit erfassen sie die Wahrheit. Jeder Praktiker, lacht nur über das Gefasel der Dummschwätzer, denn ihre Beitrag zum Thema ist wertlos und irreführend.

        Unsinn, ist jedes Wort, jeder Satz von diesen Feiglingen.

        Ich selbst habe jetzt den Lehrgang zur Quanten-Resonanz ausprobiert und bin davon begeistert. Dummschwätzer bezeichnen die „Quantenrsonanz“ als Unsinn. Aber was will Robert auch verlangen. Er weiß nichts, kann nichts und man tut gut daran, auf seine irre Meinung zu verzichten.

  9. muktananda13 schreibt:

    Der Titel wird lebendig in jedem Duell.
    Lesevorschlag mit Roberts Einwilligung hierzu:

    https://crisgeoblog.wordpress.com/spirituelle-praxis-als-notwendigkeit/

    • heiko scholz schreibt:

      Tatsachen müssen sich nicht duellieren.

      Tatsachen sprechen für sich. Tatsachen müssen sich nicht beweisen, denn sie SIND.

      Darum auch so verhasst, wie die Wahrheit. 10000 schön klingende Phrasen sind wertlos, wenn sie an den Tatsachen vorbei gehen.

      • muktananda13 schreibt:

        Du sprichst stolz in deinem Unwissen, Freund des Blogs.
        Jede Tatsache verwelkt vor der Wirklichkeit, die der Verstand nicht erkennt.

        Wenn du Duelle magst, so zeige dir den Rücken. Lebe noch ruhig in dem Schatten, den du für die tatsächliche Wirklichkeit hältst.

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